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„Jedes Stück des Abends schlägt so einen eigenen Ton an – und zum Schönsten unter ihnen wird natürlich „Famous Blue Raincoat“, bei dem
Christof Schmidt, Leiter des Posaunenchors, Hannah Plaß auf seinem Instrument begleitet.“ (Stuttgarter Nachrichten, 1.2.2016, "Beautiful Losers" am Staatstheater Stuttgart, ganzer Artikel online)

„Augen schließen, genießen und in den Klängen von Posaune und Orgel versinken: Das war das Programm von Schmidt & Voigt in der Nikolaikirche. Glücklich diejenigen, die einen Platz auf der Empore ergattert hatten. "Richtig klasse" und "traumhaft" kam es den Zuhörern über die Lippen.“ (Reutlinger Nachrichten, 8.4.2013)

„Mit dem Blechbläserensemble Hohenlohe Brass (...) wurde eine gute Wahl getroffen. Es wurde mit viel Witz und Farbe, aber auch mit großer Professionalität und Genauigkeit musiziert. (...) Man freut sich auf weitere Gastspiele dieser sympathischen Truppe aus Nordwürttemberg." (Frankfurter Neue Presse, 25.8.10; 60 Jahre Kirchenmusikverein Frankfurt, FRA/Heiliggeistkirche)

"Solist Christof Schmidt punktete mit Albrechtsberger."
(Die Rheinpfalz, Kaiserslautern, 15.7.10, ganzer Artikel)

"The success of the concert was founded on the carefully-chosen programme, a stimulating mix of the baroque, contemporary classics, popular film music and spirituals, even the Beatles. (...) Adding piquancy to the evening were Christof's introductory remarks. (...) The young quintet impressed with their musicality and varied repertoire."
(The Statesman, New Delhi, 17.3.06, whole review/ganzer Artikel)

„Mit einem schnellen Konzertsatz des frühklassischen Johann Baptist Georg Neruda belegte Christof Schmidt die hohe, trompetentypische Geläufigkeit der Basstrompete, um zum Finale mit "Joshua fit the battle of Jericho" nachzuweisen: Er und sein Blechexot haben die Lizenz zum Swingen.“ 
(Sindelfinger/Böblinger Zeitung, 5.9.12, Basstrompete und Orgel)

„Christof Schmidt offenbarte sich in diesem Klassiker der Posaunenkonzerte ((Concerto in Es von J.G. Albrechtsberger)) als gestandener Virtuose, der nicht nur mit den auf der Posaune extrem kniffligen Trillern, sondern auch mit singend-lyrischem, bei Bedarf sehr voluminösen Ton überzeugte.“
(Sindelfinger/Böblinger Zeitung, 25.7.07, Posaune und Orgel, ganzer Artikel)

"It was as much the choice of the pieces and the sheer variety as the flawless synchronisation and the group's palpable enthusiasm that made the programme thoroughly enjoyable. (...) What's more, the audience discovered an insanely witty man in trombonist Christof Schmidt. (...) Music transcends geographical boundaries. As you left the hall, you still saw the musicians gladly obliging photograph- and autograph-seekers."
(The Hindu, Indien, 23.08.07, whole review/ganzer Artikel)

Mit frappierender Präzision füllen die drei Posaunisten der Stuttgarter Bläservereinigung, Christof Schmidt, Klaus Bäuerle und Fritz Resech, den Kirchenraum mit den düsteren Harmonien der Aequale Nr. 1 und 2 c-Moll.
(Reutlinger General-Anzeiger, 21.09.10; Bruckner: Lateinische Motetten)

Das 'Kyrie' von Jean-Francois Michel, geb. 1957, (...) avancierte zum Glanzpunkt des Abends. (...) Christof Schmidt präsentierte im Konzert eine Posaunenkunst der Farbenvielfalt, die in höchster Virtuosität und mit immensem Klangreichtum daherkam, immer auch in perfekter Symbiose mit der Orgel als musikalischem Pendant.
(Östhüringer Zeitung, 18.09.07, ganzer Artikel)

Es sind nicht nur die blechernen Wohlklänge, die das Publikum in die Konzerte mit Hohenlohe Brass strömen lassen. Auch die humorvoll-hintersinnige Moderation von Christof Schmidt gehört bei der Bläser-Formation zu einem gelungenen Auftritt.
(Heilbronner Stimme, 9.1.08)

„Brassissimo! Ein Gala-Programm, galamäßig geblasen. (...) Dramatik, Melos, Pathos, Leichtsinn, Leidenschaft und Feierlichkeit - alles da."
(Fränkische Landeszeitung, 11.2.08; Hohenlohe Brass)

„Das nutzten Solist und Orchester zu einer engagierten, schwungvollen Interpretation von Guilmants Morceau Symphonique. Der junge, vielfach preisgekrönte Posaunist Christof Schmidt musizierte den Solopart überaus gelenkig und beweglich, brachte mit prächtigem, kraftvollem Ton beherzte Jugendfrische und Agilität in diese Musik.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 25.7.01)

„Mit Christof Schmidt hatte sich KMD Ernst Leuze einen renommierten Posaunisten ins Boot geholt, der seinem Instrument ungemein warme und runde Töne entlockte.“
(Nürtinger Zeitung, 8.5.07 / Bruckner: Lateinische Motetten)

„Ein Konzert der Sonderklasse!“
(Schwäbische Post, 24.10.07 / Bruckner: Lateinische Motetten)


„In der St. Anna Kirche erlebten die Zuhörer Christof Schmidt virtuos und bewunderten die musikalische Beweglichkeit des Blechblasinstruments. (...) Mit langem und herzlichem Beifall bedachte das Publikum das meisterliche Konzert von Christof Schmidt und Jürgen Breidenbach.“
(Heilbronner Stimme, 19.6.07)


„23 aus verschiedenen Nationen kommende Blechbläser und ein Schlagzeuger machten sich unter der Leitung von Benjamin Lack auf eine fulminante musikalische Weltreise, die Posaunist und Workshop-Dozent Christof Schmidt mit seiner unnachahmlich hohenlohischen Art anschaulich und mit viel Witz moderierte.“
(Haller Tagblatt, 6.6.07)


„Das 'Divertimento for Brass' war ein absolutes musikalisches Highlight!“
(Tauber Zeitung, 17.10.07 / Hohenlohe Brass Quintett)

„Den ersten Posauneneinsatz erlebten die Zuhörer mit Leopold Mozarts Concerto in D-Dur. Christof Schmidt konnte mit wunderbar kantablem Posaunenspiel mit schön rundem und warmen Ton glänzen.“
(Heilbronner Stimme, 2.8.05)

„Der Solist bewies, dass Traditionelles und Modernes durchaus zu einer Einheit verschmelzen können und sorgte mit charmanten Anmoderationen dafür, dass es nicht zu ernst wurde.“
(Thüringer Allgemeine, 2.9.03)

„Das Ensemble zeigte aber nicht nur im satten, vollen Klang seine Virtuosität, sondern erwies sich auch in den leiseren Tönen als meisterlicher ausgewogener Klangkörper, der präzise und jede Regung seines Dirigenten aufnehmend, besonders in den Läufen und raschen Tempi bestach. (…) Der Posaunist Christof Schmidt übernahm zusätzlich die launige Aufgabe eines charmanten Obers, der das Menü nicht nur servierte, sondern auch erläuterte. (…) Das Publikum war hingerissen von der Virtuosität des Ensembles und wollte die Musiker fast nicht gehen lassen.“
(Neue Württembergische Zeitung, 8.1.07)

„Locker angesagt vom Posaunisten Christof Schmidt, formte Hohenlohe Brass Klangbilder der Extraklasse.“
(Borkumer Zeitung, 26.8.99)

„Der homogene, raumfüllende Klang seiner Werke besticht bei den zumeist a capella gesungenen Werken vor allem bei den zarten Pianostellen, die Fortissimos klingen überwältigend voluminös und dann grandios überzeugend, wenn Posaunen und Orgel mitwirken."
(Stuttgarter Zeitung, 19.2.08, Bruckner: Lateinische Motetten)

 


 

 

 
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